Kunst & Ausstellungen

 
Datum
Veranstaltung
Ort
29. Oktober -
31. Dezember

Ausstellung "Spuk auf der Rochsburg"

Die Filme des Regisseurs Günter Meyer (*1940) begeistern jung wie alt auch noch Jahrzehnte nach ihrer Entstehung. Insbesondere seine Spuk-Reihe genießt heute Kultstatus. Ein wichtiger Drehort für die dritte Staffel „Spuk von draußen“ war das Schloss Rochsburg in Mittelsachsen. In der kleinen Sonderausstellung „Spuk auf der Rochsburg“ werden u.a. Bilder zu den damaligen Drehorten auf der Rochsburg sowie originale Filmrequisiten gezeigt. Die Ausstellung wurde bis Dezember 2022 verlängert.

1. Januar -
31. Dezember

13:00 Uhr -
17:00 Uhr

jeder erste Sonnabend im Monat: Ausstellung VEB Stern-Radio Rochlitz

Mit großem Aufwand und viel Liebe zum Detail haben ehemalige Mitarbeiter des VEB Stern-Radio Rochlitz und Mitglieder des Rochlitzer Geschichtsvereins eine Ausstellung zur Produktionsgeschichte „ihres“ Betriebes geschaffen. Sie zeigt Fernmeldetechnik, Telefone, Leiterplattenbaugruppen und natürlich viele Radios der Stern-Produktion, die dem Rochlitzer Geschichtsverein von Privatpersonen zur Verfügung gestellt wurden.

Der Eintritt kostet 2 Euro, für Kinder bis 14 Jahre 1 Euro.

2. Februar -
31. Dezember

Ausstellung: „Erinnerungen an die Jugendherberge Heinrich Heine im Schloss Rochsburg“

Die Jugendherberge auf der Rochsburg blickt auf eine lange Geschichte zurück. 1924 schon als kleine Beherbergungsstätte gegründet, wurden die Räume 1932 offiziell als Jugendherberge eröffnet. Von da an existierte die Jugendherberge fast ununterbrochen, bis sie 1998 wieder geschlossen werden musste. In diesen 66 Jahren wurde Verschiedenes umgebaut, erweitert und modernisiert. Viele Kinder und Jugendliche von überall aus der Republik erlebten hier auf dem Bergsporn hoch über der Mulde eine unvergleichliche Zeit, an die sie auch heute als Erwachsene noch gern zurückdenken. Was lag also näher als dieses Stück Geschichte 22 Jahre nach der Schließung auch mit Hilfe von Kindern wieder erlebbar zu machen?

22. Oktober -
31. Dezember

Sonderausstellung "Erzgebirgische Schnitzkunst"

am 17.12., 14 Uhr, letztmalige Führung durch die Ausstellung

23. Oktober -
8. Dezember

Wanderausstellung zum Boden im Geoportal Porphyrhaus am Rochlitzer Berg

Er ist ein vielfältiger, faszinierender, aber auch  gefährdeter Lebensraum - unser Boden.
Die Wanderausstellung BODEN.LEBEN.ZUKUNFT. des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie lädt Sie zu einem kleinen Einblick in die unbekannte Welt unter unseren Füßen ein. Erfahren Sie Interessantes anhand von Informationstafeln und Bodenprofilen oder versuchen Sie, das XXL-Puzzle zu Sachsens Böden zu vervollständigen. Kinder finden sicher die Multimediasäule mit Rätseln und Geschichten oder das "Wurm-Kino" toll.

Der Eintritt ist kostenfrei. Die Ausstellung ist jeweils freitags, sonntags und montags von 11-15 Uhr und für Gruppen auf Anfrage geöffnet.

Schon jetzt vormerken: am Samstag, dem  03.12. können Sie um 11 Uhr einen Vortrag zum Thema "Boden - nicht nur Dreck unter unseren Füßen" des LfULG hören.

29. Oktober -
8. Februar

Ausstellung „Krumbiegels komische Welt“

Uwe Krumbiegel/Halsbrücke präsentiert seine Comics
www.uwe-krumbiegel.de

4. Dezember -
16. Februar

Gemalte Welt - Blickwinkel eines Musikers, Malerei von Wolfgang Max/Beucha

Wolfgang Max wohnt im schönen Beucha, einem ehemaligen Steinarbeiterdorf zwischen Leipzig und Mulde.
Gemalt wurde zu Hause und auch unter fachkundlicher Anleitung, z.B. bei Günter Rechn an der Burg Giebichenstein. Es kam aber nicht zu einem Studium der Malerei, sondern der Musik in Weimar.
Nach sechs Jahren Studium wurde er als ausgebildet entlassen und durfte fortan als Bratscher öffentlich auftreten. Das reichte ihm als Lebensinhalt nicht aus, so dass er unter anderem eine Familie gründete, in seiner Freizeit in einem Chor sang, weite Reisen mit dem Fahrrad unternahm, Uhren reparierte und im hohen Alter von 47 Jahren die Malerei wiederentdeckte, als gute Möglichkeit, sich mit sich selbst zu beschäftigen.
Auf vielen Reisen skizziertiert er oder bewegt in seinen Gedanken Gesehenes, um die Eindrücke vielleicht später malend zu verarbeiten. Regelmäßig besucht er seinen Freund Peter Franke, der bei Bernhard Heisig
studiert hat und malt bei ihm unter Anleitung. So entstehen langsam neue Ölbilder.
Als Sujet dient ihm oft das Muldental, das ihn umgibt, in dem er lebt. Ebenso gern experimentiert er mit Material und Farben. Spiegeln sich dann ungeahnte Wirkungen und mitreißende Lebendigkeit in den Bildern, ist es für ihn erfüllendes Tun.

4. Dezember
11:00 Uhr

Vernissage "Gemalte Welt, Blickwinkel eines Musikers"mit Wolfgang Max