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"Zum Prellbock" Lunzenau - Foto: BUR Werbeagentur GmbH "Zum Prellbock" Lunzenau - Foto: BUR Werbeagentur GmbH

Mitgliederportrait

"Zum Prellbock" in Lunzenau

Unser Mitgliederportrait im Mai: Ein Bahnhof im Garten und jede Menge Ideen, die Matthias Lehmann über die Region hinaus bekannt gemacht haben.

„Seit 1998 sind wir mit dem ‚Prellbock‘ Mitglied im Verein, und schon vorher habe ich mich als Privatperson einige Jahre im Vorstand engagiert. Von Anfang an hat mich die Idee begeistert, das Interesse der Menschen auf das Muldental zu lenken und den Verein aktiv mitzugestalten. Denn ich bin überzeugt: Wenn man gemeinsam anpackt, kann man viel bewegen.“
Matthias Lehmann

Matthias Lehmann ist in der Region bekannt wie ein bunter Hund – und das kommt nicht von ungefähr. Seine aufsehenerregenden Ideen haben ihm über die Jahre einen ganz eigenen Ruf eingebracht. Wer kann schließlich von sich behaupten, ein komplettes Bahnhofsgebäude auf das eigene Grundstück versetzt zu haben? Genau das passierte 1997, als er das Haltepunktgebäude von Obergräfenhain, an dem im Mai 1995 der letzte Zug gehalten hatte, nach Lunzenau umsetzen ließ – der Anfang des wohl kleinsten Eisenbahnmuseums Deutschlands.

Und damit nicht genug: 2007 gründete er kurzerhand seine eigene Stadt – die „Frohe und Hanselstadt Groß Mützenau“ –, in der er selbstverständlich als Bürgermeister fungiert.

Auch ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten gehören zu seinen Einfällen: Seit 2004 können Gäste im „Kofftel“ nächtigen – zwei überdimensionale Koffer, jeweils 2,70 Meter lang und 2,30 Meter hoch, ausgestattet mit Doppelstockbett, Toilette und Waschbecken auf gerade einmal vier Quadratmetern. Dieses Projekt verschaffte ihm durch zahlreiche Fernsehberichte deutschlandweite Bekanntheit.

Heute ist Matthias Lehmann etwas ruhiger geworden. Nach 50 Jahren im Vollzeitjob bei der Bahn, während derer er das Geschehen rund um den „Prellbock“ quasi nebenbei organisierte, nimmt er sich mehr Zeit für Familie und Freizeit. Ideen hat er zwar nach wie vor viele, doch er wählt bewusster aus, welche er tatsächlich umsetzt. Die Gaststätte „Zum Prellbock“ in Lunzenau hat daher keine festen Öffnungszeiten mehr – wer vorbeikommt und Glück hat, wird dennoch gern spontan mit Getränken versorgt. Für Familienfeiern werden die Räumlichkeiten inklusive Getränke und Service zur Verfügung gestellt, das Catering muss extern organisiert werden. Übernachtungsgäste im „Kofftel“ können auf Wunsch auch Halbpension erhalten. Die Gäste der Ferienwohnung versorgen sich meist selbst.

Im Mittelpunkt steht heute vor allem das Veranstaltungsprogramm. Dank seines großen Netzwerks in der Kulturszene gelingt es Matthias Lehmann immer wieder, besondere Ausstellungen und Veranstaltungen in sein kleines Eisenbahnmuseum zu holen. Etwa drei Ausstellungen pro Jahr sowie monatliche Vorträge – häufig Reiseberichte – sorgen für ein abwechslungsreiches Angebot, das bei den Gästen großen Anklang findet.

Aktuell ist bis 2. August 2026 die Ausstellung „Keine Ahnung – Cartoons von Peter Butschkow“ zu sehen. Im Anschluss werden Werke des Chemnitzer Künstlers Osmar Osten präsentiert – eine „kleine schräge Ausstellung“, wie Matthias Lehmann ankündigt.

Sein Gespür für Kunst entwickelte Matthias Lehmann bereits zu DDR-Zeiten mit einer Leidenschaft für Karikaturen und Cartoons, die er später zu einem Teil seines Schaffens machte. Unter dem Namen P. Bock entstehen eigene Werke, in denen er u. a. Fundstücke kreativ neu inszeniert. Diese sind nicht nur vor Ort erhältlich, sondern werden manchmal auch auf regionalen Kunstmärkten gezeigt. Aktuell freut er sich auf eine Ausstellung einiger seiner Werke im Sommerpalais Greiz. Ansonsten ist er sein eigener Galerist.

Für Matthias Lehmann steht fest: „Bekanntheit muss man pflegen, sie kommt nicht von alleine.“ Und ebenso klar ist seine Motivation: „Wir machen das nicht aus kommerziellen Interessen, sondern weil wir es lieben.“ Vielleicht ist genau das der Grund, warum seine ungewöhnlichen Ideen die Menschen bis heute begeistern. Denn, so sagt er selbst: „Wenn man schräge Ideen hat, kann man die Leute schneller mitreißen.“

Infos (externer Link): www.prellbock-bahnart.de

 

Weitere Mitgliederportraits

Mai 2026: "Zum Prellbock" Lunzenau
April 2026: "kleine schweiz" Königshain-Wiederau
März 2026: Sportzentrum am Taurastein Burgstädt
Februar 2026: Rochlitzer Geschichtsverein e. V.
Januar 2026: Ines Scheufler: Abenteuer Fastenwandern
Dezember 2025: Raum der Wünsche Rochlitz
November 2025: Förderverein Rokoko-Park Kohren-Sahlis e. V.
Oktober 2025: Bergrestaurant "Türmerhaus" Rochlitzer Berg
September 2025: Unser Gut Lunzenau
August 2025: Snackpoint Schievelbein
Juli 2025: ATD-Mobility UG Chemnitz
Juni 2025: Historischer Besiedlungszug
Mai 2025: Pineapplewakepark Rossau
April 2025: Sonnenlandpark Lichtenau
März 2025: TVS Trabantvermietung Sachsen, Zettlitz
Februar 2025: Liebe Café Bistrô Penig
Januar 2025: Heidi Wündisch aus Wechselburg
Dezember 2024: Freizeitbad RIFF, Bad Lausik
November 2024: Bäckerei und Konditorei "Zum Kirchbäck", Burgstädt
Oktober 2024: Das Muldenschlösschen, Rochsburg
September 2024: Gästeführerin Ulrike Gabriel
August 2024: Naturschutzstation Herrenhaide
Juni 2024: Alpakas im Chemnitztal
Mai 2024: Gartencafé Schievelbein Rochsburg
April 2024: Eisenbahnfreunde Chemnitztal
Februar 2024: Burgstädter Nudelmanufaktur
Januar 2024: Gasthof "Zu den drei Linden" in Nöbeln
Dezember 2023: Heimat- und Kulturverein Lunzenau u. Umgebung e.V.
November 2023: Filz-Fantasien Wechselburg
Oktober 2023: Hof Landsprosse in Garnsdorf
September 2023: Diakonisches Werk Rochlitz
August 2023: Andreas Meinhold aus Wechselburg
Juli 2023: Schwanen-Apotheke Burgstädt
Juni 2023: Förderverein Muldentalbahn
Mai 2023: Gästeführerin Carmen Petrus
März 2023: AURA-Pension Villa Rochsburg
Februar 2023: Esskulptur & Seifenstück Mittweida
Januar 2023: Kaffeerösterei Reinhardt Burgstädt

 

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